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15.02.2013, 15:22
Liebe UnterstützerInnen,
Ein neunjähriges Mädchen aus der Nähe von St.Ottilien wollte ein Kälbchen aus der Erzabtei freikaufen. Sie hatte es bei einem Besuch in den dortigen Stallungen gesehen und sofort ins Herz geschlossen. Es wurde ihr erklärt, dass dieses Kälbchen, auf Grund seiner Unfruchtbarkeit, als Milchkuh nicht zu gebrauchen sei und wahrscheinlich auf dem Kälbermarkt verkauft werden würde. Dieses Mädchen hat ein großes Herz und schon lange viele Euro von ihrem Taschengeld gespart, die sie für etwas ganz Besonderes aufheben wollte. Das Schicksal des Kälbchens, das sie auf den Namen Flora taufte, ging ihr so nahe, dass sie und ihre Mutter sich wochenlang darum bemühten; auch einen Platz für die kleine Flora auf Gut Aiderbichl hatten sie gefunden. Schließlich schrieb das Mädchen einen drei Seiten langen, zu Herzen gehenden Brief an den Erzabt Öxler von St.Ottilien. Am 4.2. kam jedoch die Absage ihres Bittgesuches ohne Angabe von Gründen.
Seit Monaten kämpfen wir nun schon für bessere Haltungsbedingungen im Mastbullenstall St.Ottilien. Ein Gesprächsangebot seitens der Mönche wurde nach wochenlangem Warten ohne Begründung zurückgezogen; darüber hatten wir in unserer letzten email informiert und wir möchten uns an dieser Stelle auch für Ihre zahlreichen Anrufe und Anschreiben an die Erzabtei bedanken.
Wieso wird nicht wenigstens die Bitte eines Kindes erfüllt, ein einziges Kälbchen vor dem sicheren Tod zu retten - nicht einmal gegen Bezahlung des für die Abtei entgangenen Gewinns? Bitte schreiben Sie der Erzabtei und fragen Sie, warum dem kleinen Mädchen ihr Herzenswunsch verwehrt wurde: webmaster@ottilien.de
Ich bin immer wieder fassungslos über die grundsätzliche Einstellung der katholischen Kirche zu Tieren. Deshalb habe ich eine neue Petition ins Leben gerufen, die sich direkt an das Oberhaupt der Kirche wendet und ihre Stimme für die Tiere erhebt. Sie wird Ende Juni in Rom übergeben. Aus aktuellem Anlass möchte ich darauf hinweisen, dass diese Petition auch mit der Wahl eines neuen Papstes weiterlaufen wird und sich dann an ihn als Nachfolger von Benedikt XVI richten wird.
http://www.change.org/de/Petitionen/kat ... rsehrtheit
Bitte geben auch Sie jenen Ihre Stimme, die keine haben und leiten Sie diese Petition an Ihre Freunde und Bekannte weiter.
Vielen herzlichen Dank!
Dies ist eine Nachricht von Daniela Boehm. Sie hatten die Erzabtei St. Ottilien, Bayern: Für eine Verbesserung der traurigen Tierhaltung in St.Ottilien auf Change.org unterzeichnet.
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15.02.2013, 15:48
15.02.2013, 20:27
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17.02.2013, 13:36
18.02.2013, 17:59
Liebe UnterstützerInnen,
zunächst herzlichen Dank an alle die bei der Erzabtei wegen des Kälbchens, das ein kleines Mädchen gerne freikaufen wollte, nachgefragt haben. Und auch für Ihre zahlreiche Unterstützung der neuen Petition für „die Unversehrtheit und das Recht auf Leben aller Tiere“ an die katholische Kirche.
Ich habe viele betroffene E-Mails von so vielen lieben Menschen erhalten, die sich bemüht und die Erzabtei angeschrieben haben. Daher ist mir auch bekannt, dass fast jeder eine Standardemail bekommt, in der u.a. steht, dass ich ein Gesprächsangebot aus St.Ottilien bzgl. des Mastbullenstalls abgelehnt hätte. Dies hat verständlicherweise zu Verwirrung und Verunsicherung geführt. Bitte lesen Sie hierzu meine offizielle Stellungnahme, die auch seit Freitag auf unserer Petitionsseite steht:
„Seit dem Bericht im Bayerischen Fernsehen im November (s.u.link*) haben wir uns um das Zustandekommen eines Gespräches mit den Mönchen im Bullenstall der Erzabtei bemüht. Anfang des Jahres kam eine Absage ohne Angabe irgendwelcher Gründe. Ich schreibe dies, weil mir zugetragen wurde, dass die Erzabtei nun behauptet, ich hätte dieses ursprüngliche Gesprächsangebot abgelehnt. Dies entspricht nicht den Tatsachen. Ich bin nur nicht auf ein Treffen unter vier Augen mit Pater Tassilo außerhalb der Erzabtei eingegangen und unter der Vorgabe, dass sich an seiner Einstellung zur Tierhaltung sowieso nichts ändern wird, sondern habe mich weiterhin um ein offizielles Treffen mit unserer Gruppe in der Abtei bemüht. Bitte sehen Sie hierzu auch u. s. post * zur Absage des Gesprächsangebotes seitens der Erzabtei.“ (*Petitionsseite)
Uns erstaunen die verschiedenen Antworten des Klosters, die wir von unseren Unterstützern erhalten haben, sehr. In einigen E-Mails schreibt das Kloster sinngemäß davon, dass „ein Gesprächsangebot nur vom Journalisten ausgesprochen wurde, aber es ein solches von Pater Tassilo in Wirklichkeit nie gegeben hätte“, bis hin zu „Frau Böhm hat ein Gesprächsangebot abgelehnt, wir sind weiterhin zu einem Gespräch bereit.“
Wir freuen uns, wenn das Kloster nun doch wieder zu einem Gespräch bereit ist und werden uns neuerlich um einen Gesprächstermin bemühen – vielleicht hat der öffentliche Druck durch die vielen E-Mails ja zu einem Einlenken geführt und ein zielführendes Gespräch kommt nun doch noch zustande. Das wäre dann offensichtlich ein Erfolg der vielen Nachfragen durch unsere UnterstützerInnen!
Und noch eine kleine Anmerkung zum Schluss: In dem aktuellen Antwortschreiben wird auch auf ein Video der Erzabtei und deren Tierhaltung verwiesen. Ich möchte deshalb noch einmal darauf hinweisen, dass es in unserer Petition nur um den Mastbullenstall geht und die Bilder unseres Videos auf der Petitionsseite von mir persönlich an verschiedenen Tagen und zu verschiedenen Uhrzeiten in dem damals noch frei zugänglichen Bullenstall aufgenommen wurden.
Herzliche Grüße und nochmals danke, auch im Namen der Tiere, für Ihre tolle Unterstützung, die wir sehr zu schätzen wissen!
Daniela Böhm
Dies ist eine Nachricht von Daniela Boehm. Sie hatten die Erzabtei St. Ottilien, Bayern: Für eine Verbesserung der traurigen Tierhaltung in St.Ottilien auf Change.org unterzeichnet.
30.04.2013, 19:53
Mit herzlichen Grüßen
Hannelore Barke
www.hundesenioren.de
----- Original Message -----
From: Daniela Boehm
To: hannelore.barke@t-online.de
Sent: Tuesday, April 30, 2013 9:47 AM
Subject: Update zur Petition „Erzabtei St. Ottilien, Bayern: Für eine Verbesserung der traurigen Tierhaltung in St.Ottilien" auf Change.org
Liebe UnterstützerInnen,
bitte lesen Sie nachfolgend unseren Brief an die Erzabtei, nachdem die Gesprächsverhandlungen ein weiteres Mal vorläufig gescheitert sind.
Sehr geehrter Herr Erzabt,
sehr geehrter Pater Tassilo,
mit Bedauern und Verwunderung haben wir zur Kenntnis genommen, dass Sie die laufenden Gesprächsverhandlungen ein weiteres Mal auf unbestimmte Zeit verschoben haben.
Seit nun mehr sechs Monaten bemühen wir uns um einen Dialog im Hinblick auf die Haltungsbedingungen im Mastbullenstall der Erzabtei. Zwar haben Sie immer wieder gegenüber Kritikern und Presse behauptet, dass Sie für ein Gespräch offen seien, doch gleichzeitig widersprechen Sie sich, indem Sie dieses nicht zulassen oder ganz ablehnen, wie zu Beginn des Jahres geschehen.
Fast fünfzehntausend Menschen haben unsere Petition für eine verbesserte Tierhaltung im Mastbullenstall der Erzabtei unterschrieben und so ihrer Hoffnung Ausdruck verliehen, dass sich die dortigen Bedingungen für die Tiere ändern. Auch ich habe diese Hoffnung noch nicht aufgegeben, ebenso wenig wie jene, dass das unfruchtbare Zwillingskälbchen, für welches sich ein kleines Mädchen einsetzt, vielleicht doch noch nach Gut Aiderbichl darf.
Neue Hoffnung habe ich auch geschöpft, als am 13.03.2013 in Rom ein neuer Papst gewählt wurde, der sich ausdrücklich nach jenem Heiligen benannt hat, für den die Tiere unsere Brüder sind, „gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers“: Franziskus von Assisi.
Auch wenn wir die Gesprächsverhandlungen als vorläufig gescheitert betrachten: Unsere Forderungen bleiben bestehen, und mit ihnen unsere Petitionsseite: Zweimal tägliche Stallreinigung, Gummimatten für die älteren Mastbullen, Stroh für die Mastkälber in diesem Stall, regelmäßige Einstreu für die jüngeren Bullen, Freigang und langfristig ein größerer Stall.
Von unserer Seite aus wären wir nach wie vor zu einem lösungsorientierten Dialog bereit; es liegt an Ihnen, diese Möglichkeit wahrzunehmen.
Immer wieder fällt mir mit großer Verwunderung jener Satz ein, der auf Ihrer Website zu finden ist: „Wir sind als Menschen ein Teil der Natur, die Gott geschaffen hat. Ehrfurcht vor der Schöpfung und ihre Bewahrung sind daher für uns Mönche zentrale Anliegen.“ Diese Einstellung ist in Bezug auf die Nutztierhaltung in der Erzabtei St.Ottilien leider nicht zu finden.
Mit freundlichen Grüßen
Daniela Böhm und Unterstützer
This message was sent by Daniela Boehm using the Change.org system. You received this email because you signed a petition started by Daniela Boehm on Change.org: "Erzabtei St. Ottilien, Bayern: Für eine Verbesserung der traurigen Tierhaltung in St.Ottilien." Change.org does not endorse contents of this message.
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