Von: Corry Ladda [mailto:corry@t-online.de]
Gesendet: Mittwoch, 21. November 2012 15:29
An:
anne5stueck@gmx.deBetreff: WG: SOS Gefahr droht für die hunde!
mit freundlichen Grüssen
Corry Ladda
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Von: Regina Obermeier [mailto:pedro-lanka@t-online.de]
Gesendet: Mittwoch, 21. November 2012 15:16
Betreff: WG: SOS Gefahr droht für die hunde!
Betreff: WG: SOS Gefahr droht für die hunde!
Bitte verteilen!!!! DANKE!
Leider jagt im Moment eine schlechte Nachricht die andere. Jetzt ist das passiert, vor dem wir uns alle gefürchtet haben: Unsere Casa Katharina muss umgehend von allen Tieren geräumt werden, wenn wir nicht erleben wollen, wie sie umgebracht werden. Unser direkter Nachbar tyrannisiert uns ja schon seit letztem Jahr ohne Unterlass, hat den Bürgermeister ja soweit gegen uns aufgehetzt, dass wir seit Juni 2012 kein Wasser mehr im Heim haben. Mitte des Jahres haben wir ja schon einen Teil unserer Hunde in einen abgesonderten Bereich des Todeshauses ausgelagert. Es herrschte danach eine leichte Ruhe, weil er die Hoffnung hatte, dass man uns in einem Gerichtsverfahren komplett schließt. Am 19.11. sollte die Verhandlung sein. Der Termin wurde aber erneut auf Mitte Dezember vertagt. Da ist dieser Mann so ausgerastet, dass er sofort zu dem Bürgermeister ist und gesagt hat: ?Ich habe es auf den legalen Weg versucht und jedes Mal klappt es nicht. Jetzt mache ich es auf meine Art und Weise?. Was das heißt, wissen wir alle: Feuer oder Gift. Das muss so glaubwürdig gewesen sein, dass der Bürgermeister nachts noch unsere Valentina angerufen und uns gewarnt hat. Da die Brutalität und Verrücktheit dieses Mannes bekannt ist und auch schon einige zu spüren bekamen, brach dieses Mal wirklich Panik bei uns allen ? hier wie in Moldawien ? aus. Wohin mit ca. 170 Hunden auf einen Schlag. Jedes einzelne Tier ist es wert, gerettet zu werden.
Der vorläufige Plan ist, die großen Hunde noch zum Teil ins Todeslager zu bringen, da dort ja nur sehr wenig Unterschlüpfe sind und die einfach etwas robuster sind. Die kleinen Hunde und Welpen werden wir vorerst in den Schlupfwinkel bringen, aber auch dort ist noch nichts fertig. Wir werden unsere Ausläufe aus der Casa und die Hütten überall verteilen, um möglichst viele Dächer für die Fellnasen für den nahenden Winter zu haben. Aber nicht alle Tiere sind versorgt. Was wird aus denen, die wir nicht mehr unterbringen? Am Donnerstag wird das Umsetzen der Tiere beginnen. Unser Tierarzt wird im Todeslager operieren und alle 2 ? 3 Tage zu der Datscha fahren, um die Tiere dort medizinisch zu versorgen. Das Futter und Wasser muss zu allen 2 Stellen täglich gefahren werden.
Wir sind verzweifelt. Wir sind so weit weg und können nicht anders helfen, als das nun dringend benötigte Geld und Futter zur Verfügung zu stellen. Wir können nicht glauben, dass nun viele unserer seit Jahren von uns versorgten Schützlinge, die wir zum Teil lange persönlich kennen, in Todesgefahr schweben. Wie geht es weiter?
Wenn Sie uns helfen wollen, die wunderbaren Wesen vor dem Verhungern und Erfrieren zu bewahren, dann sind wir über eine finanzielle Unterstützung, Futter und natürlich Pflegestellen mehr als dankbar. Helfen Sie uns helfen!!!!! Lassen Sie bitte die moldawischen Fellnasen nicht im Stich, sie brauchen uns mehr denn je!
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Liebe Grüße
Andrea Mischustov
Tiernothilfe Moldawien e.V.
www.tiernothilfe-moldawien.de § Die Straßentiere von Moldawien und auch wir danken Ihnen von Herzen:
Tiernothilfe Moldawien e.V.
Sparkasse Nürnberg
BLZ: 760 501 01
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