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BeitragVerfasst: 27.08.2011, 08:54 
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Schäfimama
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Registriert: 15.10.2007, 17:05
Beiträge: 23595
mit freundlichen Grüssen

Corry Ladda

www.tiere-in-not.de


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Von: christine.l.ulrich [mailto:Christine.l.ulrich@gmx.net]
Gesendet: Samstag, 27. August 2011 09:27
An: christine.l.ulrich
Betreff: WG: Katzenschwemme auf Rügen: Tierheim stößt an Grenzen

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Von: Ingrid Fechner [mailto:ingrid.fechner@googlemail.com]
Gesendet: Samstag, 27. August 2011 09:22
An: undisclosed-recipients:
Betreff: Fwd: Katzenschwemme auf Rügen: Tierheim stößt an Grenzen

---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: <webmaster@haustierdiebstahl-in-deutschland.de>
Datum: 27. August 2011 04:59
Betreff: Katzenschwemme auf Rügen: Tierheim stößt an Grenzen
An: webmaster@haustierdiebstahl-in-deutschland.de

Katzenschwemme auf Rügen: Tierheim stößt an Grenzen

Tiernotstation Tilzow hütet 76 „Findelkinder“. Im September steigen Zahlen an. Brief an Backhaus geplant.


Tilzow (OZ) - Vor Tierheimleiterin Heike Stock liegt ein langer Flur. Links und rechts gehen kleine Räume ab. Hinter den Scheiben schlafen, tollen und fressen Dutzende Katzen.

„Die Tiere, die wir hier haben, wurden ausgesetzt“, sagt die Veterinäringenieurin und hebt „Babsie“ hoch, ein rotes Maikätzchen mit großen Augen.

76 Katzen leben derzeit in der Tiernotstation Tilzow. Vergessen und verlassen von ihren Besitzern. „Wir haben nur eine Kapazität von 80 Plätzen“, betont die Tierheimleiterin und fügt hinzu: „Und die schlimmen Monate September und Oktober kommen erst noch.“ Rügen hat ein Problem, weiß sie. Schätzungsweise 3000 Straßenkatzen gibt es momentan auf der Insel. Viele leben in der Nähe der Campingplätze. Heike Stock berichtet, dass dort vor allem Urlauber streunende Katzen füttern — bis zur Abreise. Spätestens im Frühherbst, wenn die Dauercamper die Insel verlassen, sind die herrenlosen Tiere — oft mit Nachwuchs — plötzlich auf sich allein gestellt. Und auch der eine oder andere Urlauber entledigt sich in dieser Zeit seines Haustieres.

150 bis 200 Katzen kastriert der Tierschutzverein Rügen jedes Jahr. „Es kommt aber trotzdem einfach keine Ruhe rein. Im Gegenteil, dieses Jahr ist es besonders schlimm. Viele Leute ziehen weg und wir allein schaffen das nicht alles“, klagt die Heimleiterin.

Alle Katzen bekommen von den fünf engagierten Mitarbeitern in Tilzow Namen, eine Wurm- und Flohkur sowie Impfungen. Katzenbabys werden sogar teilweise mit Flasche aufgezogen.

Um die Katzenplage auf der Insel in den Griff zu bekommen, hat die Tierheimchefin einige Vorschläge. Vor allem Kastration ab dem Alter von sieben oder acht Monaten sei wichtig, sagt sie. Um die Campingplätze und Bauernhöfe herum seien die herrenlosen Katzen oft ein besonders großes Problem. „So manches Amt würde erschrecken, wenn die Mitarbeiter wüssten, was hier alles herumläuft.“

Rügens Gemeinden zahlen jährlich 1,50 Euro pro Einwohner an das Tierheim. Dennoch reichen diese rund 98 000 Euro hinten und vorne nicht aus, so die Sassnitzerin. Ohne die 60 000 Euro, die der bundesweite Verein „Aktion Tier“ jedes Jahr in die Tilzower Station steckt, gäbe es schon seit zehn Jahren kein Tierheim mehr auf Rügen.

Außerdem findet die Veterinäringenieurin auch eine flächendeckende Registrierung wichtig: „Es sollte eine allgemeine Chip-Pflicht bei Hunden und Katzen geben.“ So könnten entlaufene Tiere besser wiedergefunden werden. Der Verein will sich jetzt mit einem Brief auch an Landwirtschaftsminister Till Backhaus wenden, um eine Finanzierung solcher Registrierungen und die Verstaatlichung von Tierheimen anzuregen.

Hilfe braucht auch das jüngste Mitglied der Notstation. Ein Golden Retriever, der am Lidl-Markt in Bergen gefunden wurde, vermisst sein Herrchen. Der Rüde wurde am vergangenen Freitag aufgelesen.

Heike Stock vermutet, dass er ausgesetzt wurde. Seitdem starren seine traurigen Augen durch die Gitterstäbe des Zwingers.

Virginie Wolfram

http://www.ostsee-zeitung.de/vorpommern ... id=3220613

26.08.2011

_________________
Liebe Grüße,Beate


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Verfasst: 27.08.2011, 08:54 


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