Dieser blonden Schnepfe von Züchterin (sie ist ja so seriös) könnte ich eine

. Sie weiß ganz genau, wie die Tiere leiden, aber sie bildet sich tatsächlich ein, sie macht Menschen glücklich mit ihrer Qualzüchterei. Ist die noch ganz klar im Kopf? Möpse, zu dick, Beine zu dünn, Nase zu kurz, Glupschaugen, aber sie befriedigt die Wünsche der Käufer. Da wird mir schlecht. Und so denken verdammt viele Züchter.
Wir haben hier auch mehrere Möpse und überall das Gleiche: sie hecheln wie verrückt, haben niemals den Fang geschlossen, sie sind alle zu dick, ach, was rede ich. Mir geht total die Hutschnur hoch gerade.
So lange es den Leuten egal ist, so lange sie die Hunde als Geldmittel missbrauchen, so lange hirnlose Leute diese Qualzuchten untestützen durch ihren Kauf, wird sich nichts ändern. Nicht der Mops hat einen zu kleinen Kopf ... die Leute, die das alles unterstützen, die sind es, die nixxx in der Birne haben.
Puhhhhhhhhh, ich bin so sauer auf all diese bescheuerten Deppen überall auf der Welt. Mir tut meine beiden Langnasen schon leid wenn sie bei der Hitze hecheln, aber wenn sie ruhen bzw. wieder im Haus sind atmen wieder völlig entspannt. WANN kann ein Mops (und der ist ja nur ein einziges Beispiel für Qualzucht) überhaupt jemals normal und entspannt atmen? Nie. Und wenn er bei Leuten lebt, die die Nasenfalten etc. nicht pflegen, dann entsteht ein Teufelskreislauf ... auf der Strecke bleibt, wie immer, das leidende Tier. Verdammt nochmal, was ist los mit solchen Leuten? Und dann nennen sie sich noch verantwortungsvolle Züchter. WO ist die Verantwortung für das Leben, welches sie da züchten?
Zu dem Schäferhund sage ich lieber gar nichts. Wir haben hier zwei noch relativ junge Schäferhunde, die auch mit solchem abfallenden Rücken leben müssen. Der eine kommt aus dem Tierheim, war aber von einem dieser "verantwortungsvollen" Züchter, der das Tier verkauft hat, es aber nicht zurücknahm, als es als Junghund schon so schwer erkrankte, dass es nicht mehr laufen konnte. Die "netten" Besitzer gaben die Hündin dann im Tierheim ab. Sie lebt jetzt bei einer Familie, die sie schon mehrmals operieren ließ, die täglich mit ihr zum Schwimmen fährt, die Muskelaufbau betreibt etc., die sich wirklich viel viel Mühe geben. Ich treffe die Frau gelegentlich morgens (und da unterhalten wir uns auch mal), dann fährt sie mit dem Rad und der Hund läuft langsam nebenher. Ein Bild des Jammers, aber das am Rad Laufen tut ihr dennoch gut. Sie läuft leichter wenn sie trabt, als wenn sie langsam geht.
Den anderen Schäferhund sehe ich nur ab und zu laufen, da kommen mir auch fast die Tränen. Von Kleinhund an knickt das Tier hinten weg, kann kaum laufen. Er ist schon lange ausgewachsen, läuft auch jetzt etwas sicherer, aber er wird nie rennen oder einfach fit sein können.
Was erzähle ich hier überhaupt, Ihr alle kennt solche Fälle zur Genüge. Und die Schuld trägt immer der Mensch, der versucht, seine "Schönheitsideale" auf Biegen und Brechen durchzusetzen ... und alle die, die da mitziehen. Wer fragt da noch nach Gesundheit, Schmerzfreiheit, einem Leben, das es wert ist, gelebt zu werden ...