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 Betreff des Beitrags: Rund um den blinden Hund
BeitragVerfasst: 04.11.2009, 12:26 
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Forenchefin
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Es sind sehr schöne Vermittlungstier zu sehen


http://www.blinde-hunde.de/

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„Man hat nicht ein Herz für Menschen und eines für Tiere. Man hat ein einziges Herz oder gar keins.“
―Alphonse de Lamartine



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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 04.11.2009, 12:26 


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 Betreff des Beitrags: Re: Rund um den blinden Hund
BeitragVerfasst: 04.11.2009, 15:11 
Alle Achtung für Menschen mit behinderten Hunden und ich weiß nicht, ob ich das könnte.................. klar, sicher erlernbar! :-k


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 Betreff des Beitrags: Re: Rund um den blinden Hund
BeitragVerfasst: 04.11.2009, 18:26 
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Rudelmama
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Elibob hat geschrieben:
Alle Achtung für Menschen mit behinderten Hunden und ich weiß nicht, ob ich das könnte.................. klar, sicher erlernbar! :-k


Och, warum nicht? Hunde haben uns die grosse Gabe voraus, im Moment zu leben und die Situation so anzunehmen, wie sie ist. Die meisen zumindest. Orelhas ist blind und keiner würde es merken, wenn er ihn nicht genau anschaut. Mofly hat drei Beine und ist deshalb nicht weniger Hund als die anderen. Mich hat letztens jemand gefragt, ob sie denn von meinen Hunden akzeptiert würde. Worauf ich ihm sagte, dass sie immer noch ein Hund sei und meine anderen Hunde sie auch so sähen. Denen ist das egal, dass ihr ein Bein fehlt. Meine behinderten Hunde leben ganz normal. Nur die Menschen machen so einen Buhei aus einer Behinderung. Schon allein dieses Wort....

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Liebe Grüsse
Petra und die Furkids


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 Betreff des Beitrags: Re: Rund um den blinden Hund
BeitragVerfasst: 04.11.2009, 18:32 
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Forenchefin
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Da kann ich Petra nur zustimmen.

Bim war zum Schluss auf einer Seite blind und taub und war altersgemäß auf der anderen Seite auch fast blind und taub. Maja hat sich trotzdem gerne an ihm orientiert, weil er ihr "ruhender Pol" war.

Jetzt sieht Maja immer schlechter und hört auch nicht mehr gut.......sie merkt das aber sicher gar nicht so, aber ich :oops: :-(

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 Betreff des Beitrags: Re: Rund um den blinden Hund
BeitragVerfasst: 04.11.2009, 19:58 
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Schuh-Sheriff
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Mein Tapsi war im Alter so gut wie blind und taub. Und er war ein unglaublich fröhlicher Hund. Zuhause war ihm gar nichts anzumerken und auch normale Spaziergänge waren eigentlich problemlos. Allerdings habe ich ihn nicht mehr freilaufen lassen. Er lief an der Flexi wunderbar.
Natürlich darf man nichts verrücken oder so, denn zu Hause passt er nicht so auf wie unterwegs.
Und aufs Bett habe ich ihn abends immer gehoben.

Ich würde jederzeit wieder einen behinderten Hund nehmen.

Liebe Grüße
Konny und Duna

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....Einen Hund zu haben, macht dich reich, auch wenn du keine Geld und keine Häuser hast (Louis Sabin)


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 Betreff des Beitrags: Re: Rund um den blinden Hund
BeitragVerfasst: 04.11.2009, 20:22 
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Beagle-Border-Flüsterin
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Ich denke es ist ein großer Unterschied, ob einer meiner beiden Hundis blind, taub, oder Amputiert werden. Das wäre zwar schrecklich, aber ich würde sie deswegen niemals nie weggeben.

Ich weiss nicht, ob ich mir bewusst ein behindertes Tier anschaffen würde, wobei ich auch hier niemals nie sagen würde.

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Silke und Co.

Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und
Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren
ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?"
Arthur Schopenhauer


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 Betreff des Beitrags: Re: Rund um den blinden Hund
BeitragVerfasst: 04.11.2009, 21:02 
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Forenchefin
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Beiträge: 95333
Wohnort: Schweskau
Es ist sicher ein Unterschied.

Ich würde mir schon einen blinden Hund zutrauen. Habe mit zwei blinden Hunden im Tierheim trainiert. Eine Jagdterrierhündin, der man die Augen entfernen musste und einem Mix, der blind geboren wurde.

Beide haben sehr schnell das Wort "Achtung" verstanden und dann vorsichtig auf weitere Anweisungen geachtet.
Sie kannten das Wort "rechts" und "links" und die Jagdterrierhündin kannte nachher sogar das Wort "Baumstamm". Wir liefen immer durch ein Waldgebiet und manchmal lagen Äste oder kleine Stämme im Weg. Da sie aber an der Flexi immer so gerne "flitzte" habe ich ihr immer zugerufen, was wo war.

Die Jagdterrierhündin allerdings kam mit ihrer plötzlichen Erblindung im Sozialverhalten nicht klar. Sie biss von da an jeden Hund, der sich ihr zu schnell näherte. Ich vermute, das sie ihr Gehör und ihren Geruchsinn noch stärker einzusetzen lernen musste :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Rund um den blinden Hund
BeitragVerfasst: 05.11.2009, 04:50 
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Yasmin ist seit März letzten Jahres blind, sie ist trotzdem glücklich.Im Haus und Garten hat sie überhaupt keine Probleme,auch bei Spaziergängen kommt sie gut zurecht.

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LG
Erika, Yasmin, Cleo, Elvis und Milan


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 Betreff des Beitrags: Re: Rund um den blinden Hund
BeitragVerfasst: 05.11.2009, 05:03 
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Gerontocaniteuse
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Linus ist ja nun schon seit einigen Jahren blind, kommt aber weil er sich nicht darauf einstellt, nicht so gut damit klar. O.K. er hat wahrscheinlich weniger das Problem, denn er lernt auch nicht daraus, dass man als Schwerbehinderter nicht wie ein Sehender durch die Gegend schießen kann. [-( Man könnte ihn als eine Art Ball in einem Flipperautomaten beschreiben, so läuft er. Immer hin und her von links nach rechts und umgekehrt und das in einem Affenzahn, wobei er natürlich alles niederwalzt, was im Weg steht. Meine Türzargen sind schon ganz abgerundet.... Draußen können wir nur an der Leine und selbst das ist eine Anstrengung, weil er sonst alle Bäume und Büsche mitnimmt. Ihn selbst stört es gar nicht - ich frag mich allerdings nur, was er machen würde, wenn er woanders leben müsste. Da hätten die Leute bestimmt nicht so viel Zeit und Lust immer ein Auge auf ihn zu halten.

Zweiter Nachteil seiner Behinderung - seine Unsicherheit, was Geräusche und andere Hunde angeht. Prophylaktisch gröhlt er schon mal bei jedem Geräusch und Geruch. Das nervt mich wirklich. Lässt sich auch nicht abstellen.

Die Katze hat ja keinen Schwanz mehr und ist deshalb auch ein wenig behindert, denn sie kann nicht mehr so hoch und schnell springen.

Ansonsten sind wir ja alle hier klapprig - dann passt es ja :lol:

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LG
Petra, Fiete und Amanda


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 Betreff des Beitrags: Re: Rund um den blinden Hund
BeitragVerfasst: 05.11.2009, 11:48 
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Küstenengel
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Beiträge: 304
Wohnort: 29640 Schneverdingen
ich habe schon blinde und/oder taube Hunde gehabt. Bin immer super mit ihnen zu recht gekommen. man wächst echt in diese aufgabe herein....meine tauben konnten sehr gut die zeichensprache und sie wußten immer was ich wollte...ob sie dann wollten sei noch mal dahin gestellt :lol:
ich würde deshalb auch niemals einen hund weggeben...gerade umgekehrt diesen hunden würde ich immer wieder ein zu hause anbieten....

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