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BeitragVerfasst: 15.05.2011, 07:42 
Ich bin total schockeirt! :shock:

Gute Reise lieber Tommy! :kerze


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 15.05.2011, 07:42 


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BeitragVerfasst: 15.05.2011, 17:25 
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Schäfimama
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Corry Ladda

http://www.tiere-in-not.de


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Von: Michael Schlesinger [mailto:michael@uschisoase.com]
Gesendet: Sonntag, 15. Mai 2011 12:15
An: 'Corry Ladda'; 'Angelika Scheidt'; 'Anja Nickel'; arche-nord@email.de; h.benner@hundehilfe-phoenix.de; 'Hannelore Barke'; 'Ilona Menzel'; info@find-mich-fix.de; 'Jamila'; 'moerderhuendchen'; 'Richard - Tierhilfe A.L.F. -'; 'Sabine Heger'; 'Viv Thoss'
Cc: supermarlies54@hotmail.com
Betreff: AW: bitte um verteilung ENTWARNUNG
Wichtigkeit: Hoch

Bitte auch weiter verteilen. Danke

Ja, so kann es gehen im „Hundehandel“.

Wo ist der arme Kerl entlaufen? Auf der Autobahnraststätte, bei der Übergabe!!!! Man lasse es sich auf der Zunge zergehen, A u t o b a h n r a s t s t ä t t e!!!

Wo hab ich das doch gleich nochmal gehört und gelesen? Achja, illegaler Hundehandel aus Osteuropa. Da wird immer wieder davor gewarnt, dass Hundehändler auf Raststätten von der Ladefläche herunter Hunde verkaufen. Ebenso wie der Direktverkauf von sogenannten Tierschutzvereinen, die gegen Vorkasse meist aus Ungarn, die deutsche Autobahn abfahren und die bezahlte Ware an den Kunden übergeben. Wie bin ich froh, wenn das neue Transportgesetz endlich zur Anwendung kommt ebenso, wie über das neue Steuerrecht. Dann werden diese Direktgeschäfte hoffentlich Großteils der Vergangenheit angehören und so mancher Profitgierige Verein von der Bildfläche verschwinden.



Auch das Thema der Mittelmeerkrankheiten wird bald anders behandelt werden, wenn der Gesetzentwurf durch ist, dass Vereine die positiv getestete Tiere vermitteln, für die Folgekosten der Erkrankung aufkommen müssen. Schluss mit Augenwischerei und Halbwahrheiten, doch zurück zum Handel auf deutschen Autobahnen.



Behaupten denn die Vereine nicht, dass sie alle nur das Wohl der Tiere im Sinn haben? Behaupten sie nicht, wenn einem Adoptanten ein Hund entläuft, er wäre auf alle Eventualitäten vorbereitet worden und hätte sich nur nicht daran gehalten, den Hund so zu führen, dass er nicht entlaufen hätte können? Doch da wird um jeden Euro geknausert, jeder Mehrkilometer als für den Verein nicht zumutbar abgehandelt, Beschreibungen an Boxen angebracht, die nach unserer Erfahrung noch nie stimmig waren und an einer Raststätte mal schnell verschachert. Das Ganze wird dann noch Fotodokumentiert und als Meisterleistung der Hunderettung über das Internet vermarktet. Zur Verbesserung des eigenen Ansehens, werden dann von Zeit zu Zeit schreckliche Bilder von behinderten, alten oder verunfallten Hunden durch die Verteiler geschickt, die durch den Versuch der moralischen Erpressung an den Mann oder die Frau gebracht werden sollen. Er hat hier keine Chance, er bekommt hier niemals die notwendige tierärztliche Versorgung, er darf nicht im Tierheim sterben. Wenn sie diesen Hund nicht retten, wird er in X-Tagen eingeschläfert, wir haben im Moment keine anderen Plätze frei, er ist doch so lieb, nur durch seine Inkontinenz kann er nicht auf unsere freie Pflegestelle, da dort ein kleine Kind ist. Wir sind alle berufstätig und können ihn selbst nicht aufnehmen, doch auch ihre Spende für seine medizinische Versorgung ist dringend erforderlich. Weshalb zahlen diese Leute nicht selbst die Kosten, wenn sie doch in der glücklichen Lage sind, eine bezahlte Arbeit zu haben, sondern überlassen die betreuende Arbeit mit all ihren Kosten nur zu gerne Leuten, die versuchen auch dies noch mit HARZ 4 zu decken? Vielleicht irre ich mich ja und diese Leute wissen wirklich nicht was sie tun, denn wenn ich bedenke, dass eine Gesellschaft einen Piedro Lombardi mit dem IQ einer Stubenfliege zum Superstar machte, könnte es natürlich sein, dass die Dummheit dieser Leute ebenso grenzenlos ist wie ihr Wirken im Tierschutz. Dem entgegen steht allerdings die Art der artikulierten Vermarktung, zu der ein Lombardi nicht in der Lage wäre. Also doch nur ein einträglicher Nebenerwerb? Man denke einmal darüber nach, dass solche Leute zig Petitionen gegen Tierversuche durch die Gegend schicken und selbst Hunde in eigenen Versuchslaboren, sogenannte Pflegestellen den psychischen Versuchen selbsternannter Fachleute überlassen. So als Beispiel, sei einfach einmal genannt, dass da immer wieder nach medizinischem „Rat“ gefragt wird, um dann in der Art von Jugend forscht einen Hund zu (Tode) zu therapieren. Ist da der schnelle Tod auf der Autobahn nicht eher die Erlösung? Es gab einmal die Zeit, da wurde ein schneller Tod als Gnade gewährt und das bei uns Menschen, doch im Tierschutz wird eben das was bei uns schon lange gefordert wird, die aktive Sterbehilfe, versucht abzuschaffen, nur um dem eigenen Ego zu zollen. Hoffentlich lassen die Gesetze, die derzeit noch als tierfeindlich angesehen werden, das Gewürm das sich breit macht, wieder in ihre Löscher zurückkriechen aus denen sie empor gekrochen kamen. Dann wird demnächst zwar geschrieben stehen, Entwarnung der Hund ist Tot, doch damit endet auch seine Qual.



Mit besten Wünschen best regards

Uschis Oase

Tierschutzinitiative Vorpommern e. V.

Michael Schlesinger
Jeeserweg 1
18519 Sundhagen / Miltzow
Tel.: 038328-65244
Fax: 038328-659812
Mobil: 0173-4772076
Mailto: Michael@uschisoase.com
Internet: http://www.uschisoase.com

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, werden Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!

_________________
Liebe Grüße,Beate


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BeitragVerfasst: 15.05.2011, 17:27 
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Schäfimama
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Corry Ladda

http://www.tiere-in-not.de


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Von: Ingrid Bergmann [mailto:ibergmann@arcor.de]
Gesendet: Sonntag, 15. Mai 2011 11:38
An: Corry Ladda
Betreff: Weiterl.: Tommys "Entwarnung" und andere ähnliche Unglücksfälle



Hallo Corry,

kannst du das bitte durch deinen Verteiler schicken? Diese "Unglücke" gehen mir schon lange zu Herzen.

Danke und viele Grüße Ingrid.

Liebe Auslands-Tierschutzorgas,

in der letzten Zeit liest man immer öfter, dass panische Hunde an Autobahnraststätten und anderen Übergabeplätzen entlaufen und dann überfahren werden oder nicht wieder eingefangen werden können dann langsam verwildern und verhungern.

Dies sollte ein Grund sein, das praktizierende Verfahren zu überdenken und zu verbieten. Es kann nicht Sinn und Zweck einer Hunderettung sein, die Tiere aus einer Perrera zu retten, um sie dann bei uns durch Nachlässigkeit oder Nicht-Mitdenken umkommen zu lassen.

Nach solch einem Massentransport sind die Hunde meist irritiert, änstlich oder teilnahmslos. Zudem kommen sie mit der fremden Umgebung, der Lautstärke und dem Massenauflauf auf dem Rastplatz nicht zurecht. Sie sind oft nicht ausreichend gesichert und tragen statt eines Sicherheitsgeschirrs nur ein normales Halsband. Und statt in einem geschlossenen Raum wird die Box oder das Auto im Freien geöffnet. So ein Hund will oft nur noch weg und nutzt dann jede Möglichkeit zu fliehen. Trotz diverser Warnungen in Verteilern und Foren passiert dies immer wieder. Und es sind nicht nur die Hunde gefährdet, sondern auch Auto- und Motorradfahrer. Immer wieder kommt es durch entlaufene Tiere zu schweren Verkehrsunfällen.

Es ist kein Wunder, wenn immer mehr Veterinäre gegen solch eine Rettung von Hunden sind und gegen diese Vereine arbeiten. Ein seriöser Verein wird die Hunde zu den Besitzern oder Pflegestellen nach Hause bringen. Dann kann man auch direkt sehen, ob man es verantworten kann sein Tier dort zu lassen. Ein seriöser Verein hat auch immer eine Notstelle zur Hand, wennn es mit dem neuen Platz nicht so klappt wie erwartet. Ein Tier entwickelt sich in einem Zuhause oft anders als im überfüllten Tierheim oder in einer Perrera.

Im Verteiler werden immer mehr Auslandshunde angeboten. Es erscheint mir immer mehr wie Massenware. Hauptsache, das Tier ist erst einmal aus dem Land heraus. Aber unsere Verantwortung beginnt mit der Rettung und endet erst, wenn es sicher in einer passenden Familie unter gebracht ist. Sonst hilft man diesen bedauernswerten Geschöpfen nicht. Das Sterben in einer Perera geht schneller als auf einer Autobahn, den Bahngleisen oder in einem einsamen Waldstück.

So, das musste ich mal schreiben, denn die toten und entlaufenen umherirrenden Tiere liegen mir sehr im Magen und tun mir in der Seele weh.

_________________
Liebe Grüße,Beate


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BeitragVerfasst: 15.05.2011, 20:49 
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Meine Vorschreiberin hat so verdammt Recht, dann können die Hunde auch da bleiben wo sie sind

Ich war schon drauf und dran dorthin zu fahren um suchen zu helfen, da kam die traurige Meldung

Rastätte ist sowas von ungünstig
Verdammt runter von der Autobahn und etwas ruhiges wäre schon mal von Vorteil
Oder mal rumfragen wenn die Fahrkette steht, wer da in der Nähe wohnt und vielleicht seinen Garten zur Verfügung stellt?
Es gibt ganz sicher bessere Orte als direkt an der AB

Mir wurd ganz schlecht als ich das las

Dafür die ganzen Strapazen für den armen Kerl (für so viele Hunde)vorher , den Streß der Fahrt, die Angst (was passiert mit mir) umd elendig zu krepieren
Ne, das kann es nicht sein

Ich habe Shyla auch auf halber Strecke übernommen, aber nicht auf der AB, wir sind runter gefahren auf einen ruhigen kleinen Platz und haben alles in Ruhe erledigt


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BeitragVerfasst: 20.08.2018, 15:06 
. . . das ist jetzt schon ganz schön lange her . . .
Ich war auch dort und habe alles so mitbekommen,
wie es wirklich war und hier nirgends steht. Der Unfall
auf der Autobahn ist ca. um 3.00h passiert, zwei Fahrzeuge
waren beteiligt, gezahlt hat die Versicherung des
Vereins.
Die Schwester heißt Claire und liegt hier neben mir. Sie hat
danach noch eine Freundin bekommen, eine Podenka, Sara.
Ganz lieb, will den ganzen Tag gestreichelt werden
Sie wurde von der Chefin des Vereins per Flugzeug bis nach
Wannsee gebracht und ist jetzt auch schon so lange hier,
sie liegt auch hier.
Nur das Frauchen ist jetzt nicht mehr da. Sie geriet jetzt
selbst in eine Tötungsstation . . . Sie hat den Tot von Tommy
nie verwunden.
Wir sitzen nun hier und warten, daß alles zu Ende geht. Wir
haben für die beiden extra ein Grundstück mit 1580 qm gekauft
und wollten jetzt umziehen. . . Nun geht es nicht mehr. Die
Familie wird uns alles wegnehmen, unser Geld, Haus, Grundstück.
Und keiner kann die beiden übernehmen, will es auch gar nicht.
Nach dem monatelangen Todeskampf des Frauchens, warten
wir jetzt auf die Rache der Mutter. . . Das ist alles kein
Leben mehr und die beiden ahnen nicht einmal etwas von
dem, was passieren wird . . .


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BeitragVerfasst: 11.09.2018, 14:18 
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Wie traurig. :-(

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Grüße von Bea mit all ihren Tierschutztieren

Alphonse de Lamartine
„Man hat nicht ein Herz für Menschen und eines für Tiere. Man hat ein einziges Herz oder gar keins.“
―Alphonse de Lamartine



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